Born: 30-Sep-1922Birthplace: Okmulgee, OKDied: 8-Sep-1960Location of death: Copenhagen, DenmarkCause of death: Illness, Gender: MaleRace or Ethnicity: American AborigineSexual orientation: StraightOccupation: Jazz Musician, Nationality: United StatesExecutive summary: Jazz double bassist, Father: Doc PettifordWife: Harriet (m. 1944, until his death, one son)Son: Oscar, Jr.Girlfriend: Jacqueline Hoagy (three children)Son: CelloDaughter: Cellina (twin)Daughter: Celeste (twin), The Duke Ellington Orchestra (1945-48)    Charlie Barnet Band (1942-43) The Life and Music of Ben Webster. 1957 trat er mit einem Quintett aus Ray Copeland, Sahib Shihab, Dick Katz und Paul Motian bzw. Dem Cello, das bis dahin als Nebeninstrument betrachtet und erst kurz zuvor von Harry Babasin in den Jazz eingeführt wurde, gab er eine ganz neue Stellung im Jazz. Pettiford „empfand diese Americans in Europe als eine Elite“, die für ihn „die Aufgabe hatten, von der er so oft gesprochen hat: die message weiterzugeben.“[Berendt 6] Den Plan konnte Berendt allerdings erst drei Jahre später mit einem SWR-Konzert in Koblenz verwirklichen. „Es war eine Art Doppelkonzert: für Klarinette und Baß. 24/1951. Berendt von 1958 bis 1960 erschienen auf dem Album Radio Tapes (Jazzline), u. a. mit Hans Koller, Don Byas, Rolf Kühn, Dusko Goykovich, Lucky Thompson, Hartwig Bartz, Helmut Brandt, Kenny Clarke und der Sängerin Monica Zetterlund. Das Stück hieß ‚Air conditioned jungle‘, […] also ein ‚Urwald mit automatischer Kühlluftzufuhr‘“. Ein alter Bass fand sich zufällig in einer Ecke des Lokals, in dem man gerade spielte. Pettiford sang in dieser Band, spielte ab 1933 Klavier, ab 1936 Bass[2] und war mit diesem Familienorchester bis 1941 auf Tourneen in den US-Staaten des Mittleren Westens unterwegs, bis sich das Ensemble durch Heirat der Töchter auflöste. Priestley, Mingus – a critical biography, S. 143 bzw. Unter dem Einfluss von Pettifords Cellospiel setzten vor allem Sam Jones und Ray Brown dessen Impulse fort. Außerdem gehörte Pettiford 1943, 1944 und 1945 zu den All Stars der Zeitschriften Esquire und Metronome[11][Berendt 3], „Mit Oscar Pettiford machte Ellington eine seiner berühmtesten Bass-Schallplatten“, schrieb Der Spiegel damals. Hans Koller äußerte über seinen Kollegen: „Durch Oscar habe ich verstanden, was die schwarzen Musiker meinen, wenn sie immer sagen: ‚Man erzählt eine Geschichte auf seinem Instrument, wenn man spielt.‘“[Kunzler 1]. 1., S. 494. Seine Kollegen würdigten den früh verstorbenen Musiker mit einer Reihe von ihm gewidmeten Kompositionen; zu nennen wäre Ellingtons bereits im November 1947 eingespieltes Stück „Air Conditioned Jungle“, ferner die posthum entstandenen „O.P.O.P.“ (später auch „Oscar Pettiford junior“[Priestley 2]) von Charles Mingus und „Pettiford Bridge“ von Don Cherry. September 1960 in Kopenhagen) war ein Jazz-Musiker, Arrangeur und Komponist, der Kontrabass und Cello spielte und als einer der bedeutenden Musiker des Modern Jazz gilt. [23] Das Label Black Lion Records veröffentlichte nach Pettifords Tod ab Ende der 1960er Jahre Aufnahmen aus den letzten Jahren in Europa, wie Vienna Blues – The Complete Session, 1959 mit Hans Koller, Attila Zoller und Jimmy Pratt entstanden; Montmartre Blues (1959–1960), u. a. mit Allan Botschinsky sowie den Mitschnitt vom Jazzfestival in Essen, The Complete Essen Jazz Festival Concert, bei dem Pettiford mit Coleman Hawkins, Bud Powell und Kenny Clarke spielte. Es liegt eine liebenswürdige Ironie darin, wie Oscar immer wieder bemüht ist, in diese swingenden, massiven Big-Band-Klänge Kammermusik-Charakter hineinzubringen. The album was reissued on CD on Impulse!Records as Deep Passion in 1994 combined with The Oscar Pettiford … Im Jahr 1956 entstanden mehrere Alben in größerer Besetzung für ABC-Paramount, wie Oscar Pettiford Orchestra in Hi-Fi und O.P. [Biography 6]. 1948 Oscar Pettiford gehörte er erst Erroll Garners und dann George Shearings Trios an, das im Three Deuces auftrat. Juni 1951 DER SPIEGEL, Nr. Weil gerade niemand anderes zu finden war, sollte es der kleine Oscar einmal mit dem großen Kontrabass versuchen. Also würde es schon gehen. Vgl. Nach einiger Zeit der Arbeit in lokalen Orchestern in Minneapolis – wie dem Quartett von Bob Benham und der Band seines Bruders Ira – wurde er Anfang 1943 von Charlie Barnet bei einem Besuch in Minnesota entdeckt und hatte sein erstes professionelles Engagement in dessen Orchester als zweiter Bassist neben Chubby Jackson. Der Mann war ein Monster – er hatte die wunderbarste Intonation und Time“[Kunzler 2] Oscar Pettiford etablierte durch sein Spiel den Bass als Soloinstrument im Jazz. Dezember in „Crazy Rhythm“ und der Gershwin Ballade „The Man I Love“ hervor. Am nächsten Tag musste er in ein Krankenhaus gebracht werden; er war gelähmt, fiel dann in ein Koma und starb am 8. They were so impressed that they invited him to the theater the next day to let the other musicians from Calloway's band hear his gifted playing.“. Als ich dann 17 war, hörte ich Jimmy Blanton. genannt, war mit Charlie Parker und Dizzy Gillespie ein Wegbereiter des Bebop. Er konnte bisher schon das Klavier traktieren und ein bisschen das Schlagzeug bearbeiten. Osie Johnson im Harlemer Small's Paradise auf. Zur Jahreswende 1948/49 spielte er im Club The Clique (der bald Birdland hieß) mit einer kurzlebigen All-Stars-Formation unter seiner Leitung, in der Fats Navarro, Kai Winding, Lucky Thompson, Milt Jackson, Bud Powell und Kenny Clarke spielten. Nach seiner Genesung entstanden im Januar 1959 Aufnahmen in Wien mit der Hans Koller-Gruppe (Vienna Blues). Bei dem Konzert der Gruppe in Stuttgart lernte er den Produzenten und Journalisten Joachim-Ernst Berendt kennen, der ihn nach Baden-Baden einlud. Zahlreiche Musiker hatten sich zur Verfügung gestellt, um durch Verzicht auf Gage die Krankenhauskosten des verunglückten Bassisten mittragen zu helfen. Star Tribune Sep 2, 2002. Zitiert nach Down Beat, January 28, 1949: Howard McGhee (tp) J.J. Johnson (tb) Rudy Williams (ts) Clifton Best (g) Oscar Pettiford (b) Charlie Rice (d), 1951. Zu seinen Leistungen als Leiter von Bigbands und Arrangeur meinte Joachim Ernst Berendt: „Oscar war, wie wenige andere, ‚Kammer-Jazz-Musiker‘. Nach einem Auftritt auf dem Jazzfestival in Sanremo mit Barney Wilen gastierte er im Auditorium maximum der Freien Universität Berlin auf der SFB-Veranstaltung „Jazz im deutschen Äther“ im Trio mit Clarke und Don Byas; auf dem Cello im Duo mit Clarke spielte er seine neue Komposition „Cello for Cello Twins“. [22], Nach seiner Rückkehr nach Kopenhagen wirkte er noch an Gitte Hænnings Single „It Might as Well Be Spring“ als Arrangeur mit; es entstanden auch Aufnahmen mit Stan Getz, Sam Dockery und Art Blakey („Broadway“). Vgl. Die United Service Organizations (USO) schickte die Oscar Pettiford Gruppe (mit J. J. Johnson und Howard McGhee) Ende 1951 / Anfang 1952 nach Korea und Japan zu Auftritten im Rahmen der Truppenbetreuung. Die drei Musiker schrieben dafür ein Stück namens „Beat Me, Dimitri“. Bereits hier beschäftigte er sich mit dem Cello-Spiel, das er intensivierte, als er nach einem Armbruch nicht die Kraft hatte, um Bass zu spielen. After going to Europe in 1958, he settled in Copenhagen where he worked with local musicians, plus Stan Getz, Bud Powell, and Kenny Clarke. [Biography 7] Bis zum Frühjahr 1959 hielt er sich in Baden-Baden auf, wo er sich eine Wohnung gemietet hatte. A bop pioneer, it would have been very interesting to hear what Pettiford would have done during the avant-garde '60s if he had not died unexpectedly in 1960. „Kaum ein Kritiker zweifelte daran, dass die Rhythmusgruppe Pettiford-Clarke der eigentliche Höhepunkt des Festivals war, wen auch immer die beiden begleiteten“, Im Juli 1960 kam Pettiford ein letztes Mal zu Besuch nach Deutschland, unter anderem, um Berendt an ein Projekt zu erinnern, zu dem all die vielen amerikanischen Jazzmusiker, die in Europa arbeiteten und heimisch geworden waren, versammelt werden sollten. März 1959: „Jazz – gehört und gesehen, 13“: George Lewis' New Orleans Jazz Band; Oscar Pettiford Trio mit Attila Zoller, g, und Jimmy Pratt, dr. The Oscar Pettiford Orchestra in Hi-Fi is an album by bassist/cellist and composer Oscar Pettiford which was recorded in 1956 and first issued on the ABC-Paramount label.

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